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  • Meisterhafte Reproduktionen

    Fineart-Prints der Edition Wallraf „Eine Vision für Köln” Vincenz Statz

    „Und fertig wird er doch!” – dieser Ausruf der Hoffnung und gleichzeitig der Erleichterung, dass das monumentale Werk der Vollendung des Kölner Domes doch gelinge, ist der Titel eines der schönsten Blätter in der Graphischen Sammlung des Wallraf-Richartz-Museums & Fondation Corboud. Das Bild ist eine Vision in jedem Sinne des Wortes. Es blickt in die Zukunft und es bietet den Betrachtern eine Perspektive, die symbolhaften Charakter trägt. Mit Hilfe der Cruse Scannerhochtechnologie hat das Museum eine Reproduktion in bestechender Qualität in Zusammenarbeit mit der LUP AG in Hürth geschaffen. Der Fine-Art-Print der LUP AG wird mit lichtbeständigen Spezialtinten auf schwerem und alterungsbeständigem Kupferdruck-Bütten des Typs „German Etching 310 g/m2” der Firma Hahnemühle hergestellt. Das Blatt ist exklusiv in limitierter Auflage von 500 nummerierten Exemplaren in einer handgefertigten Mappe oder mit Passepartout und gerahmt beim Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud (Inv. WRM Z 1704) erhältlich. Das Museum zertifiziert mit der Unterschrift des Direktors die Qualität jedes einzelnen Blattes.

  • Dieses Blatt kann beim Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud erworben werden.


  • Kölner Dreigestirn: Kostbare Repro des Kölner Doms überreicht

    „Was passiert hier denn" fragten verdutzte Museumsbesucher in der dritten Etage des Wallraff Richartz-Museums. "Was für drei Sterne" die kulturbeflissene Dame konnte mit dem Kölner Dreigestirn nicht viel anfangen, freute sich aber als man ihr eine Erklärung über die Tollitäten lieferte. Als das Kölner Dreigestirn in den Räumen des Museum ist, sind die Bilder wie vergessen und die Besucher folgen den Tollitäten in den schönen Raum, wo man einen fantastischen Rundblick auf Köln hat. Dort steht auf einer Staffelei eine Reproduktion des Aquarells „Und fertig wird er doch".

    Quelle: www.report-k.de

  • Foto: Jungfrau Antonia, Prinz Jacky I,
    Museumsdirektor Blühm und Bauer Walter